| 1. | Das Fahrzeug hinten anheben und mit Unterstellböcke an den dafür vorgesehenen und im beschriebenen Punkten abstützen. Die Hinterräder abbauen. |
| 2. | Die Bremsbeläge ausbauen. |
| 3. | Die Bremsscheibenfläche auf Schäden und Risse untersuchen. Die Scheibe gründlich säubern und vollständig entrosten. |
| 4. | Geeignete Unterlegscheiben (A) und Radmuttern montieren und die Muttern auf das vorgeschriebene Anzugsdrehmoment anziehen, um die Bremsscheibe an der Nabe zu fixieren.
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| 5. | Die Messuhr wie in der Abbildung gezeigt an die Bremsscheibe setzen und den Schlag 10 mm vom Außenrand messen.
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| 6. | Eine Bremsscheibe, bei der die Verschleißgrenze überschritten ist, mit einer mobilen Bremsscheibendrehmaschine abdrehen. Für diese Nacharbeit zugelassene Maschinen sind die Kwik-Drehmaschine der Firma Kwik-Way Manufacturing Co. und die Vorderradbremsscheiben-Drehmaschine der Firma Snap-on Tools Co.
HINWEIS:
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| 1. | Das Fahrzeug hinten anheben und mit Unterstellböcke an den dafür vorgesehenen und im beschriebenen Punkten abstützen. Die Hinterräder abbauen. |
| 2. | Die Bremsbeläge ausbauen. |
| 3. | Mit einem Mikrometer die Stärke der Bremsscheibe an 8 Punkten im Abstand von ca. 45° und 10 mm von der Außenkante der Scheibe messen. Die Bremsscheibe austauschen, wenn der kleinste Messwert die Nachbearbeitungsgrenze unterschreitet.
HINWEIS: Dies ist die maximal zulässige Differenz zwischen den einzelnen Punkten, an denen die Scheibenstärke gemessen wurde.
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| 4. | Die Bremsscheibe nacharbeiten, wenn sie die angegebene Parallelität nicht hält. HINWEIS: Eine neue Bremsscheibe einbauen, wenn die Nacharbeitungsgrenze unterschritten ist. |