| Daten | Beschreibung | Betriebswert | Eingefrorene Daten |
|---|---|---|---|
| Diagnose-Fehlercode (DTC) | Wenn vom PCM eine Störung ermittelt wird, wird diese als Code abgespeichert, der aus einem Buchstaben und vier Ziffern besteht. Je nach Art der Störung wird ein SAE-spezifischer Code (P0xxx) oder ein Honda-spezifischer Code (P1xxx) an das Testgerät ausgegeben. | Wenn keine Störung erfasst ist, werden keine Daten ausgegeben. | JA |
| Motordrehzahl | Das PCM errechnet die Motordrehzahl aus den Signalen des CKP-Sensors (Kurbelwellenstellung) und legt anhand dieser Information Zeit und Menge des eingespritzten Kraftstoffs fest. | Nahezu gleich der Anzeige des Drehzahlmessers Bei Leerlaufdrehzahl: Motor L13A6 (CVT-Modell) 700 ± 50 min-1 (U/min) | JA |
| Fahrzeuggeschwindigkeit | Das PCM setzt Impulssignale des Geschwindigkeitssensors (VSS) um. | Nahezu gleich der Anzeige des Geschwindigkeitsmessers | JA |
| Ansaugkrümmerabsolutdruck (MAP) | Der durch Motorlast und Motordrehzahl bedingte Absolutdruck im Ansaugkrümmer wird vom MAP-Sensor gemessen. | Bei abgestelltem Motor: Nahezu identisch mit dem Luftdruck Bei Leerlaufdrehzahl: ca. 20 - 34 kPa (150 - 260 mmHg), 0,7 - 1,1 V | JA |
| Kühlmitteltemperatur (ECT) | Der ECT-Sensor setzt die Kühlmitteltemperatur in Spannungswerte um und gibt diese an das PCM weiter. Bei dem Sensor handelt es sich um einen Thermistor, dessen Innenwiderstand sich mit der Kühlmitteltemperatur ändert. Das PCM steuert anhand der Spannungssignale des ECT-Sensors die Kraftstoffeinspritzmenge. | Bei kaltem Motor: Identisch mit Umgebungstemperatur und IAT Bei warmgelaufenem Motor: ca. 80 - 100 °C, 0,5 - 0,8 V | JA |
| Primäre beheizte Lambdasonde (Sonde 1), sekundäre beheizte Lambdasonde (Sonde 2) | Die beheizte Lambdasonde erfasst den Sauerstoffgehalt im Abgas und sendet entsprechende Spannungssignale an das PCM. Das PCM verwendet diese Signale zur Steuerung des Luft/Kraftstoff-Verhältnisses. Bei hohem Sauerstoffgehalt (wenn das Gemisch also magerer als das stöchiometrische Verhältnis ist) ist das Spannungssignal niedriger. Bei geringem Sauerstoffanteil (das heißt, wenn das Verhältnis von Luft zu Kraftstoff fetter ist als das stöchiometrische Verhältnis) ist das Spannungssignal höher. | 0,0 - 1,25 V Bei Leerlaufdrehzahl: ca. 0,1 - 0,9 V | NEIN |
| Daten | Beschreibung | Betriebswert | Eingefrorene Daten |
|---|---|---|---|
| Kraftstoffanlagenstatus | Die Kraftstoffanlage wird als "offen" oder "geschlossen" angezeigt. Geschlossen: Basierend auf dem A/F-Sensor und der Ausgabe der Lambdasonde bestimmt das PCM das Luft/Kraftstoff-Verhältnis und steuert die Kraftstoffeinspritzmenge. Offen: Das PCM ignoriert das Ausgangssignal des A/F-Sensors und der Lambdasonde und zieht zur Steuerung der Kraftstoffeinspritzmenge die Signale folgender Sensoren heran: Drosselklappenstellung (TP), Ansaugkrümmerabsolutdruck (MAP), Ansauglufttemperatur (IAT), Luftdruck (BARO) und Kühlmitteltemperatur (ECT). | Bei Leerlaufdrehzahl: geschlossen | JA |
| Kurzfristige Kraftstoffkorrektur | Der Korrekturkoeffizient des Luft/Kraftstoff-Verhältnisses zur Korrektur der Kraftstoffeinspritzmenge bei geschlossenem Status des Kraftstoffsystems. Ist das Verhältnis magerer als das stöchiometrische Verhältnis, erhöht das PCM die kurzfristige Kraftstoffkorrektur stufenweise. Die Menge an eingespritztem Kraftstoff nimmt damit zu. Sowie das Luft/Kraftstoff-Gemisch allmählich fetter wird, sinkt der Sauerstoffgehalt im Abgas, Der kurzfristige Kraftstoffkorrekturwert wird infolgedessen wieder kleiner, und das PCM reduziert die Kraftstoffeinspritzmenge. Durch diesen Zyklus wird das Luft/Kraftstoff-Verhältnis im geschlossenen Regelkreis nahe dem stöchiometrischen Verhältnis gehalten. | 0,70-1,47 | JA |
| Langfristige Kraftstoffkorrektur | Die langfristige Kraftstoffkorrektur wird aus den kurzfristigen Korrekturdaten berechnet und gleicht Veränderungen in der Kraftstoffzufuhr über einen längeren Zeitraum aus. Ein langfristiger Korrekturwert größer als 1,00 bedeutet, dass die Kraftstoffeinspritzmenge erhöht werden muss. Ein Korrekturwert unter 1,00 erfordert eine Reduzierung der Einspritzmenge. | 0,72-1,35 | JA |
| Ansauglufttemperatur (IAT) | Der IAT-Sensor setzt die Ansauglufttemperatur in Spannungswerte um und signalisiert diese dem PCM. Bei niedriger Ansauglufttemperatur steigt der Innenwiderstand des Sensors, und das Spannungssignal ist höher. | Bei kaltem Motor: Gleich Umgebungstemperatur und ECT | JA |
| Drosselklappenstellung | Der Öffnungswinkel der Drosselklappe ergibt sich aus der Gaspedalstellung. | Bei Leerlaufdrehzahl: ca. 10 %, 0,5 V | JA |
| Zündzeitpunkt | Der Zündzeitpunkt ist der vom PCM eingestellte Frühzündungswinkel. Das PCM passt den Zündzeitpunkt den Betriebsverhältnissen an. | Bei Leerlaufdrehzahl: 8 °±5 °Vor OT mit SCS-Diagnosesignalleitung an HDS angeschlossen | NEIN |
| Lastberechnungswert (CLV) | Der CLV ist die aus den MAP-Daten berechnete Motorlast. | Bei Leerlaufdrehzahl: 12-34 % Lastfrei bei 2.500 min-1 (U/min): 15-25 % | JA |
HINWEIS: Die Standardbatteriespannung beträgt 12 V.
| Klemmen-Nr. | Kabelfarbe | Klemmenbezeichnung | Beschreibung | Signal |
|---|---|---|---|---|
| 1 | BLK/WHT | PHO2SHTC (PRIMARY HEATED OXYGEN SENSOR (PRIMARY HO2S) HEATER CONTROL) | Ausgang für das Heizelement der primären Lambdasonde | Bei eingeschalteter Zündung (II): Batteriespannung Bei laufendem, betriebswarmen Motor: lastabhängig |
| 2 | YEL/BLK | IGP2 (POWER SOURCE) | Stromquelle für den PCM-Kreis | Bei eingeschalteter Zündung (II): Batteriespannung Bei ausgeschalteter Zündung (0): ca. 0 V |
| 3 | YEL/BLK | IGP1 (POWER SOURCE) | Stromquelle für den PCM-Kreis | Bei eingeschalteter Zündung (II): Batteriespannung Bei ausgeschalteter Zündung (0): ca. 0 V |
| 4 | BRN | PG2 (POWER GROUND) | Masse für den PCM-Kreis | Ständig unter 0,1 V |
| 5 | BLK | PG1 (POWER GROUND) | Masse für den PCM-Kreis | Ständig unter 0,1 V |
| 6 | WHT | PHO2S (PRIMARY HEATED OXYGEN SENSOR (PRIMARY HO2S) SENSOR 1) | Eingangssignal von der primären Lambdasonde (Sonde 1) | Bei aus dem Leerlauf vollständig geöffneter Drosselklappe und betriebswarmem Motor: ca. 0,6 V Bei schnell geschlossener Drosselklappe: unter 0,4 V |
| 7 | BLU | CKP (CRANKSHAFT POSITION SENSOR) | Eingangssignal vom CKP-Sensor (Kurbelwellenstellung) | Bei laufendem Motor: Impulse |
| 9 | RED/BLU | KS (KNOCK SENSOR) | Eingangssignal vom Klopfsensor | Bei klopfendem Motor: Impulse Bei eingeschalteter Zündung (II): ca. 0 V |
| 10 | GRN/BLK | SG2 (SENSOR GROUND) | Sensormasse | Ständig unter 0,1 V |
| 11 | GRN/WHT | SG1 (SENSOR GROUND) | Sensormasse | Ständig unter 0,1 V |
| 12 | BLK/BLU | IACV (IDLE AIR CONTROL (IAC) VALVE) | Ausgang für IAC-Ventil | Bei laufendem Motor: lastabhängig |
| 13 | WHT/BLK | EGRP (EXHAUST GAS RECIRCULATION (EGR) VALVE POSITION SENSOR) | Eingangssignal vom EGR-Ventilstellungssensor | Bei laufendem Motor: 1,2 - 2,0 V (vom EGR-Ventilhub abhängig) |
| 15 | RED/BLK | TPS (THROTTLE POSITION (TP) SENSOR) | Eingangssignal vom TP-Sensor (Drosselklappenstellung) | Bei vollständig geöffneter Drosselklappe: ca. 4,8 V Bei vollständig geschlossener Drosselklappe: ca. 0,5 V |
HINWEIS: Die Standardbatteriespannung beträgt 12 V.
| Klemmen-Nr. | Kabelfarbe | Klemmenbezeichnung | Beschreibung | Signal |
|---|---|---|---|---|
| 16 | WHT/BLK | IGPLS3E (No. 3 REAR IGNITION COIL PULSE) | Ausgang für hintere Zündspule Nr. 3 | Bei eingeschalteter Zündung (II): ca. 0 V Bei laufendem Motor: Impulse |
| 17 | BLK | PG1 (POWER GROUND) | Masse für den PCM-Kreis | Ständig unter 0,1 V |
| 18 | BLU/WHT | VABS (VEHICLE SPEED SIGNAL FROM ABS) | Eingabe der Fahrzeuggeschwindigkeit vom ABS-Steuergerät | Abhängig von der Fahrzeuggeschwindigkeit: Impulse |
| 19 | RED/GRN | MAP (MANIFOLD ABSOLUTE PRESSURE (MAP) SENSOR) | Eingangssignal vom MAP-Sensor (Ansaugkrümmerabsolutdruck) | Bei eingeschalteter Zündung (II): ca. 3 V Im Leerlauf: ca. 1,0 V (motordrehzahlabhängig) |
| 20 | YEL/BLU | VCC2 (SENSOR VOLTAGE) | Ausgang für Sensorspannung | Bei eingeschalteter Zündung (II): ca. 5 V Bei ausgeschalteter Zündung (0): ca. 0 V |
| 21 | YEL/RED | VCC1 (SENSOR VOLTAGE) | Ausgang für Sensorspannung | Bei eingeschalteter Zündung (II): ca. 5 V Bei ausgeschalteter Zündung (0): ca. 0 V |
| 23 | BRN/YEL | LG2 (LOGIC GROUND) | Masse für den PCM-Kreis | Ständig unter 0,1 V |
| 24 | BRN/YEL | LG1 (LOGIC GROUND) | Masse für den PCM-Kreis | Ständig unter 0,1 V |
| 26 | GRN | CMP (CAMSHAFT POSITION (CMP) SENSOR) (TOP DEAD CENTER (TDC) SENSOR) | Eingangssignal vom CKP-(TDC)-Sensor | Bei laufendem Motor: Impulse |
| 27 | WHT/BLU | IGPLS4I (No. 4 FRONT IGNITION COIL PULSE) | Ausgang für die Zündspule Nr. 4 | Bei eingeschalteter Zündung (II): ca. 0 V Bei laufendem Motor: Impulse |
| 28 | WHT/BLK | IGPLS3I (No. 3 FRONT IGNITION COIL PULSE) | Ausgang für vordere Zündspule Nr. 3 | |
| 29 | WHT/GRN | IGPLS2I (No. 2 FRONT IGNITION COIL PULSE) | Ausgang für vordere Zündspule Nr. 2 | |
| 30 | WHT | IGPLS1I (No. 1 FRONT IGNITION COIL PULSE) | Ausgang für vordere Zündspule Nr. 1 |
HINWEIS: Die Standardbatteriespannung beträgt 12 V.
| Klemmen-Nr. | Kabelfarbe | Klemmenbezeichnung | Beschreibung | Signal |
|---|---|---|---|---|
| 1 | WHT | IGPLS1E (No. 1 REAR IGNITION COIL PULSE) | Ausgang für hintere Zündspule Nr. 1 | Bei eingeschalteter Zündung (II): ca. 0 V Bei laufendem Motor: Impulse |
| 2 | YEL | INJ4 (No. 4 INJECTOR) | Ausgang für das Einspritzventil Nr. 4 | Bei eingeschalteter Zündung (II): Batteriespannung Im Leerlauf: lastabhängig |
| 3 | BLU | INJ3 (No. 3 INJECTOR) | Ausgang für das Einspritzventil Nr. 3 | |
| 4 | RED | INJ2 (No. 2 INJECTOR) | Ausgang für das Einspritzventil Nr. 2 | |
| 5 | BRN | INJ1 (No. 1 INJECTOR) | Ausgang für das Einspritzventil Nr. 1 | |
| 6 | GRN | FANC (RADIATOR FAN CONTROL) | Ausgang für Kühlerlüfterrelais | Bei laufendem Kühlerlüfter: ca. 0 V Bei ausgeschaltetem Kühlerlüfter: Batteriespannung |
| 7 | GRN/WHT | HLCLS+ (CVT DRIVEN PULLEY CONTROL VALVE +SIDE) | Ausgang für das Steuerventil der CVT-Abtriebsscheibe | Bei eingeschalteter Zündung (II): Impulssignal |
| 8 | RED/WHT | ECT (ENGINE COOLANT TEMPERATURE SENSOR) | Eingangssignal vom ECT-Sensor (Kühlmitteltemperatur) | Bei eingeschalteter Zündung (II): ca. 0,1 - 4,8 V (abhängig von der Kühlmitteltemperatur) |
| 10 | WHT/GRN | IGPLS2E (No. 2 REAR IGNITION COIL PULSE) | Ausgang für hintere Zündspule Nr. 2 | Bei eingeschalteter Zündung (II): ca. 0 V Bei laufendem Motor: Impulse |
| 11 | RED/WHT | MIND (M INDICATOR) | Steuert die M-Anzeigeleuchte an | Bei eingeschalteter M-Anzeigeleuchte: ca. 6 V Bei ausgeschalteter M-Anzeigeleuchte: 0 V |
| 13 | WHT/RED | ALTF (ALTERNATOR FR SIGNAL) | Eingangssignal FR von der Lichtmaschine | Bei laufendem Motor: ca. 0 - 5 V (abhängig von der elektrischen Last) |
| 14 | PNK | EGR (EXHAUST GAS RECIRCULATION (EGR) VALVE) | Ausgang für EGR-Ventil (Abgasrückführung) | Bei aktiviertem EGR: lastabhängig Bei nicht aktiviertem EGR: ca. 0 V |
| 16 | YEL | SCLS+ (CVT START CLUTCH PRESSURE CONTROL VALVE +SIDE) | Ausgang für CVT-Anfahrkupplungsdruck-Magnetventil | Bei eingeschalteter Zündung (II): Impulssignal |
| 17 | RED/YEL | IAT (INTAKE AIR TEMPERATURE SENSOR) | Eingangssignal vom IAT-Sensor (Ansauglufttemperatur) | Bei eingeschalteter Zündung (II): ca. 0,1 - 4,8 V (abhängig von der Ansauglufttemperatur) |
| 18 | WHT/GRN | ALTC (ALTERNATOR CONTROL) | Ausgang für Lichtmaschinen-Steuersignal | Bei laufendem Motor: ca. 0 - 5 V (abhängig von der elektrischen Last) |
| 19 | LT GRN/RED | S-DN (DOWNSHIFT SWITCH) | Eingangssignal vom Abwärtsschalter | Lenkradschalttaste in Richtung Herunterschalten gedrückt (gekennzeichnet mit -): ca. 0 V Lenkradschalttaste in Neutralstellung: ca. 5 V |
| 20 | YEL | S-UP (UPSHIFT SWITCH) | Eingangssignal vom Hochschaltschalter | Lenkradschalttaste in Richtung Hochschalten gedrückt (gekennzeichnet mit +): ca. 0 V Lenkradschalttaste in Neutralstellung: ca. 5 V |
| 21 | RED/YEL | PCS (EVAPORATIVE EMISSION (EVAP) CANISTER PURGE VALVE) | Ausgang für EVAP-Spülluft-Steuermagnetventil | Bei laufendem Motor, Kühlmittel unter 70 °C: ca. 0 V Bei laufendem Motor, Kühlmittel über 70 °C: lastabhängig |
| 22 | WHT/BLU | IGPLS4E (No. 4 REAR IGNITION COIL PULSE) | Ausgang für hintere Zündspule Nr. 4 | Bei eingeschalteter Zündung (II): ca. 0 V Bei laufendem Motor: Impulse |
| 24 | BLU/WHT | SHLS+ (CVT DRIVE PULLEY CONTROL VALVE + SIDE) | Ausgang für das Steuerventil der CVT-Antriebsscheibe | Bei eingeschalteter Zündung (II): lastabhängig |
HINWEIS: Die Standardbatteriespannung beträgt 12 V.
| Klemmen-Nr. | Kabelfarbe | Klemmenbezeichnung | Beschreibung | Signal |
|---|---|---|---|---|
| 1 | PNK/BLK | HLCLS- (CVT DRIVEN PULLEY CONTROL VALVE -SIDE) | Ausgang für das Steuerventil der CVT-Abtriebsscheibe | |
| 3 | BRN | PG (CVT2) (POWER GROUND CVT2) | Masse für den PCM-Kreis | |
| 5 | BLK | PG (CVT1) (POWER GROUND CVT1) | Masse für den PCM-Kreis | |
| 6 | GRN/BLK | INHSOL (INHIBITOR SOLENOID CONTROL) | Ausgang für Sicherheits-Steuermagnet | Bei aktiviertem Sicherheits-Steuermagneten: Batteriespannung Bei deaktiviertem Sicherheits-Steuermagneten: ca. 0 V |
| 7 | RED/BLU | NDR (CVT DRIVE PULLEY SPEED SENSOR) | Eingangssignal vom CVT-Antriebsscheiben-Drehzahlsensor | Bei eingeschalteter Zündung (II): ca. 0 V oder ca. 5 V |
| 8 | PNK/BLU | SCLS- (CVT START CLUTCH PRESSURE CONTROL VALVE B -SIDE) | Ausgang für CVT-Anfahrkupplungsdruck-Magnetventil | |
| 9 | BLU/WHT | ATPS (TRANSMISSION RANGE SWITCH S POSITION) | Ausgangssignal für die Stellung S des Getriebe-Fahrstufenschalters | In Stellung S: ca. 0 V In allen anderen Stellungen: ca. 5 V oder Batteriespannung |
| 10 | WHT | ATPR (TRANSMISSION RANGE SWITCH R POSITION) | Eingangssignal der Stellung R des Getriebe-Fahrstufenschalters | In Stellung R: ca. 0 V In allen anderen Stellungen: ca. 10 V |
| 11 | BLU | ATPL (TRANSMISSION RANGE SWITCH L POSITION) | Eingangssignal der Stellung L des Getriebe-Fahrstufenschalters | In Stellung L: ca. 0 V In allen anderen Stellungen: ca. 10 V |
| 12 | LT GRN | ATPNP (TRANSMISSION RANGE SWITCH NEUTRAL/PARK POSITION) | Eingangssignal der Stellung Neutral/Parken des Getriebe-Fahrstufenschalters | In Park- oder Neutralstellung: ca. 0 V In allen anderen Stellungen: ca. 10 V |
| 13 | YEL | MSW (MAIN SWITCH) | Eingangssignal vom Hauptschalter (7-GANG-MODUS) | Hauptschalter (7-GANG-MODUS) gedrückt: ca. 0 V Hauptschalter (7-GANG-MODUS) freigegeben: ca. 5 V |
| 15 | WHT | NDN (CVT DRIVEN PULLEY SPEED SENSOR) | Eingangssignal vom CVT-Abtriebsscheiben-Drehzahlsensor | Bei eingeschalteter Zündung (II): ca. 0 V oder ca. 5 V |
| 16 | GRN/YEL | SHLS- (CVT DRIVE PULLEY CONTROL VALVE -SIDE) | Ausgang für das Steuerventil der CVT-Antriebsscheibe | Bei eingeschalteter Zündung (II): Impulse |
| 20 | PNK | ATPD (TRANSMISSION RANGE SWITCH D POSITION) | Eingangssignal der Stellung D des Getriebe-Fahrstufenschalters | In Stellung D: ca. 0 V In allen anderen Stellungen: ca. 5 V |
| 22 | WHT/RED | VEL1 (CVT SPEED SENSOR) | Eingangssignal vom CVT-Drehzahlsensor | Abhängig von der Fahrzeuggeschwindigkeit: Impulse Bei stehendem Fahrzeug: ca. 0 V oder ca. 5 V |
HINWEIS: Die Standardbatteriespannung beträgt 12 V.
| Klemmen-Nr. | Kabelfarbe | Klemmenbezeichnung | Beschreibung | Signal |
|---|---|---|---|---|
| 1 | GRN/YEL | IMO FPR (IMMOBILIZER FUEL PUMP RELAY) | Ausgang für PGM-FI-Hauptrelais 2 | Nach dem Einschalten der Zündung (II) 2 Sekunden ca. 0 V, dann Batteriespannung |
| 2 | WHT/RED | SHO2S (SECONDARY HEATED OXYGEN SENSOR (SECONDARY HO2S), SENSOR 2) | Eingangssignal von der sekundären Lambdasonde (Sonde 2) | Bei aus dem Leerlauf vollständig geöffneter Drosselklappe und betriebswarmem Motor: über 0,6 V Bei schnell geschlossener Drosselklappe: unter 0,4 V |
| 3 | BRN/YEL | LG3 (LOGIC GROUND) | Masse für den PCM-Steuerkreis | Ständig unter 0,1 V |
| 4 | PNK | SG3 (SENSOR GROUND) | Sensormasse | Ständig unter 0,1 V |
| 5 | GRN/WHT | FUP (FUEL INJECTION SIGNAL) | Sendet das Kraftstoffeinspritzsignal an die Instrumentenbaugruppe | Bei eingeschalteter Zündung (II): Impulse |
| 6 | BLK/WHT | SHO2SHTC (SECONDARY HEATED OXYGEN SENSOR (SECONDARY HO2S) HEATER CONTROL) | Ausgang für das Heizelement der sekundären Lambdasonde | Bei eingeschalteter Zündung (II): Batteriespannung Bei laufendem, betriebswarmen Motor: lastabhängig |
| 7 | RED/YEL | MRLY (PGM-FI MAIN RELAY) | Ausgang für das PGM-FI-Hauptrelais 1 der Stromquelle für den DTC-Speicher | Bei eingeschalteter Zündung (II): ca. 0 V Bei ausgeschalteter Zündung (0): Batteriespannung |
| 8 | BLU/WHT | LED A | Steuert die Fahrbereichsanzeige an | Im 7-GANG-MODUS:
|
| 9 | YEL/BLK | IG1 (IGNITION SIGNAL) | Eingangssignal von der Zündung | Bei eingeschalteter Zündung (II): Batteriespannung Bei ausgeschalteter Zündung (0): ca. 0 V |
| 11 | PNK | DIND (D INDICATOR) | Ausgang für D-Anzeigeleuchte | Bei eingeschalteter D-Anzeigeleuchte: ca. 6 V Bei ausgeschalteter D-Anzeigeleuchte: ca. 0 V |
| 12 | BLU | TAC | Eingangssignal vom Verdampfersensor | Bei eingeschalteter Zündung (II): ca. 0,1 - 4,8 V (abhängig von der Verdampfertemperatur) |
| 13 | BLU/RED | SLC (SHIFT LOCK CONTROL) | Ausgang für Schalthebelsperrenmagnet | Bei eingeschalteter Zündung (II), in Stellung Parken, bei betätigtem Bremspedal und freigegebenem Gaspedal: ca. 0 V |
| 15 | GRN/RED | ELD (ELECTRICAL LOAD DETECTOR (ELD)) | Eingangssignal vom elektrischen Lastdetektor (ELD) | Bei eingeschalteter Zündung (II): ca. 0,1 - 4,8 V (abhängig von der elektrischen Last) |
HINWEIS: Die Standardbatteriespannung beträgt 12 V.
| Klemmen-Nr. | Kabelfarbe | Klemmenbezeichnung | Beschreibung | Signal |
|---|---|---|---|---|
| 18 | RED | ACC (A/C CLUTCH RELAY) | Ausgang für A/C-Kupplungsrelais | Bei eingeschaltetem Kompressor: ca. 0 V Bei ausgeschaltetem Kompressor: Batteriespannung |
| 20 | GRN/BLK | LED C | Steuert die Fahrbereichsanzeige an | Im 7-GANG-MODUS:
|
| 21 | RED/WHT | LED B | Steuert die Fahrbereichsanzeige an | Im 7-GANG-MODUS:
|
| 22 | WHT/BLK | BKSW (BRAKE PEDAL POSITION SWITCH) | Eingangssignal vom Bremspedalstellungsschalter | Bei nicht betätigtem Bremspedal: ca. 0 V Bei betätigtem Bremspedal: Batteriespannung |
| 23 | RED/WHT | K-LINE | Signaleingang-/ausgang zum HDS oder Lesegerät | Bei eingeschalteter Zündung (II): Batteriespannung |
| 24 | GRN | MTRTW | Ausgang für Kühlmitteltemperatursignal | Bei eingeschalteter Zündung (II): Impuls |
| 25 | BLU/YEL | VSSOUT (VEHICLE SPEED SENSOR (VSS) OUTPUT SIGNAL) | Ausgang für Geschwindigkeitssensorsignal | Abhängig von der Fahrzeuggeschwindigkeit: Impulse |
| 26 | BLU | NEP (ENGINE SPEED PULSE) | Ausgang für Motordrehzahlimpulse | Bei laufendem Motor: Impulse |
| 27 | RED/BLU | IMOCD (IMMOBILIZER CODE) | Eingangssignal von der Wegfahrsperre | |
| 28 | BLU/WHT | ACS (A/C SWITCH SIGNAL) | Eingangssignal vom Klimaanlagenschalter | Bei eingeschaltetem Klimaanlagenschalter: ca. 0 V Bei ausgeschaltetem Klimaanlagenschalter: ca. 5 V |
| 29 | BRN | SCS (SERVICE CHECK SIGNAL) | Eingang für Wartungsprüfsignal | Wenn das Wartungsprüfsignal zum HDS oder Lesegerät kurzgeschlossen ist: ca. 0 V Bei offenem Stromkreis des Wartungsprüfsignals: ca. 5 V |
| 30 | RED/BLU | WEN (WRITE ENABLE SIGNAL) | Eingangssignal von der Schreibfreigabe | Bei eingeschalteter Zündung (II): ca. 0 V |
| 31 | GRN/ORN | MIL (MALFUNCTION INDICATOR LAMP) | Ausgang für Störungsanzeigeleuchte (MIL) | Bei eingeschalteter MIL: ca. 0 V Bei ausgeschalteter MIL: Batteriespannung |
Motor L13A6
Motor L13A6
Der CMP-Sensor (TDC) erfasst die Position des Zylinders Nr. 1 für die sequenzielle Kraftstoffeinspritzung in die einzelnen Zylinder.
Der CKP-Sensor erfasst die Motordrehzahl und bestimmt den Zündzeitpunkt sowie den Zeitpunkt für die Kraftstoffeinspritzung in die einzelnen Zylinder.
Beim ECT-Sensor handelt es sich um einen temperaturabhängigen Widerstand (Thermistor). Der Widerstand des Thermistors nimmt mit steigender Kühlmitteltemperatur ab.
Das PCM steuert den Zündphasenabstand zwischen den Zündkerzen vorn und hinten in Übereinstimmung mit der Motordrehzahl und dem Vakuum im Ansaugkrümmer.
Der IAT-Sensor ist ein temperaturabhängiger Widerstand (Thermistor). Der Widerstand des Thermistors nimmt mit steigender Ansauglufttemperatur ab.
Die Klopfregelung hat die Aufgabe, durch entsprechende Verstellung des Zündzeitpunkts klopfende Verbrennungsvorgänge zu verhindern.
Der MAP-Sensor wandelt den Absolutdruck im Ansaugkrümmer in elektrische Signale für das PCM um.
Die primäre Lambdasonde erfasst den Sauerstoffgehalt im Abgas und übermittelt dem PCM diese Signale. Das PCM ändert die Einspritzdauer daraufhin entsprechend ab. Zur Stabilisierung ihrer Ausgangssignale besitzt die Sonde ein internes Heizelement. Die primäre Lambdasonde befindet sich im Auspuffkrümmer. Durch die Einstellung des Luft/Kraftstoff-Verhältnisses mit Hilfe der primären und der sekundären beheizten Lambdasonde lässt sich der alterungsbedingte Verschleiß der primären beheizten Lambdasonde anhand der Rückmeldezeit bestimmen. Überschreitet die Rückmeldezeit während stabiler Fahrbedingungen einen bestimmten Wert, wird die Sonde als verschlissen betrachtet, und das PCM speichert einen DTC-Fehlercode.
Die sekundäre beheizte Lambdasonde ermittelt unterstromig vom Dreiwege-Katalysator (TWC) den Sauerstoffgehalt im Abgas und sendet entsprechende Signale an das PCM, das die Einspritzdauer entsprechend anpasst. Zur Stabilisierung ihrer Ausgangssignale besitzt die Sonde ein internes Heizelement. Die sekundäre Lambdasonde ist im TWC angeordnet.
Beim TP-Sensor handelt es sich um ein mit der Drosselklappenwelle verbundenes Potentiometer. Wenn sich die Drosselklappenstellung ändert, verändert der Sensor das Spannungssignal an das PCM. Der TP-Sensor kann nur zusammen mit dem Drosselklappengehäuse ersetzt werden.
Zur Aufrechterhaltung der korrekten Leerlaufdrehzahl ändert das IAC-Ventil die Luftmenge, die aufgrund eines elektrischen Signals vom PCM das Drosselklappengehäuse umgeht.
Beim Drosselklappengehäuse handelt es sich um eine Querstrom-Ausführung mit einfachem Lufttrichter. Das IAC-Ventil wird im unteren Bereich durch Motorkühlmittel vom Zylinderkopf erwärmt.
Der Dreiwege-Katalysator (TWC) wandelt Kohlenwasserstoffe (HC), Kohlenmonoxid (CO) und Stickoxide (NOx) im Abgas in Kohlendioxid (CO2), Stickstoff (N2) und Wasserdampf um.
Das PCV-Ventil leitet Durchblasegase in den Ansaugkrümmer und verhindert, dass sie in die Atmosphäre entweichen.
Das System deckt den gesamten Luftbedarf des Motors ab. Ein Resonator im Ansaugluftrohr sorgt für zusätzliche Ansauggeräuschdämpfung.
Das EGR-System dient der Verminderung von Stickoxid-Emissionen (NOx) durch Rückführung der Abgase durch das EGR-Ventil und den Ansaugkrümmer in die Verbrennungsräume. Der Speicher des PCM enthält die ideale Position des EGR-Ventils für verschiedene Betriebsbedingungen.
Der EGR-Ventilhubsensor erfasst den Betrag des EGR-Ventilhubs und sendet diese Informationen zum PCM. Das PCM vergleicht (auf Basis der von anderen Sensoren ausgesendeten Signale) diesen Wert mit dem im Speicher abgelegten idealen EGR-Ventilhub. Bei einer Abweichung zwischen diesen beiden Werten sperrt das PCM die Stromzufuhr zum EGR-Ventil.
Das EVAP-Rückhaltesystem begrenzt die Menge des in die Atmosphäre entweichenden Kraftstoffdampfs auf ein Minimum. Der Dampf aus dem Kraftstofftank wird vorübergehend im EVAP-Aktivkohlebehälter gesammelt, bis er zur Verbrennung in den Motor gesaugt werden kann.